Eckart Dietrich - Totengräber Russlands


Author : Eckart Dietrich
Title : Totengräber Russlands
Year : 1921

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Der jüdische Bolschewismus. Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen : So lang’ die Ordnung steht, so lang hat’s nichts zu hoffen. Es schürt drum insgeheim den halb geschickten Brand. Und eh’ man sich’s versieht, so flammt das ganze Land. Goethe. Wer Rußland kennt und die Möglichkeit hatte, alle Phasen der Revolution zu beobachten, der wird zwar zugeben, daß die anarchischen Triebe des russischen Volkes vielleicht auch den Hang über die Mitte hinweg erzwungen hätten, aber ebenso sicher ist es, daß nie und nimmer heute ein solch systematisches Ausrottungssystem alles Wurzelstarken, ein solch satanische Vernichtungsinstrument geschaffen sein würde, wenn sich nicht jenes Element an die Spitze der Anarchie geschwungen hätte, das, durch die Jahrtausende sich gleichbleibend, immer die Verkörperung des hemmungslosen, unersättlichen Gier, Grausamkeit und Skrupellosigkeit gewesen ist: der Jude. Kaum war die „Freiheit“ errungen (durch das Geld besonders der Londoner Börse und mit Hilfe des russisch-jüdischen „Freisinns“), als aus allen Ecken der Welt die Kinder Israels ins neue gelobte Land gefahren kamen. In Moskau und in Petersburg erschienen bolschewistische Zeitungen und Zeitschriften, in den Arbeiter- und Soldatenräten traten geschulte Demagogen, schwer mit Geld versehen, auf, und trieben die Geister der zum großen Teil aus Analphabeten bestehenden russischen Menschen auseinander und gegeneinander. Ein Beispiel: Im Petersburger Arbeiterrat erschien ein allen Unbekannter mit Namen Steklow. Er predigte den Sturz der Demokratie, Weltfrieden, versprach Freiheit und Brot und streute freigebig mit Geld um sich. Schließlich wurde er gezwungen, seine Papiere vorzuzeigen: er hieß Nachamkes, und war Jude. Heute ist er einer der Pressediktatoren Sowjetrußlands. Solche Beispiele hat es hunderte gegeben. Unter den Augen der liberalen Regierung besetzten die aus Neu-York gekommenen Trotzky-Braunstein, Sinowjew-Apfelbaum und der aus der Schweiz herbeigeeilte Lenin ein Palais in Petersburg, und schufen daraus das Standquartier des Bolschewismus. Viele der schon vor Jahren in der Bolschewistenschule zu Capri (unter dem Juden Rappoport) geschulten Demagogen fuhren im Lande herum, nach Kronstadt, an die Front. Ich habe selbst in der Krim jüdische Studenten getroffen, die die „Prawda“ in den Soldatenlazaretten verteilten. ...

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